Sportverletzungen behandeln

Zurück in Bewegung – individuell begleitet und aufgebaut

Warum Physiotherapie bei Sportverletzungen wichtig ist

Sportverletzungen können jedem passieren – ob beim Joggen, Fußball oder Krafttraining. Entscheidend ist, wie du danach damit umgehst: Eine gezielte Physiotherapie oder Sport-Krankengymnastik unterstützt die Heilung, beugt Fehlbelastungen vor und hilft dir, deine volle Beweglichkeit wiederzuerlangen.

Ohne frühzeitige Behandlung drohen Schonhaltungen, Muskelschwäche oder chronische Bewegungseinschränkungen. Mit individuell abgestimmter Sportphysiotherapie kannst du genau das vermeiden und sicher zurück in deinen aktiven Alltag finden.

Physiotherapeutin kniet neben Patientin und korrigiert deren Fußstellung auf kleinem blauen Ball; blaues Kinesio-Tape am Schienbein, heller Praxisraum mit Holzboden.

Gezielte Sportphysiotherapie für deine Rückkehr in Bewegung

Ob Zerrung, Bänderriss oder Muskelfaserriss – gemeinsam sorgen wir dafür, dass du deine Bewegungsfreiheit und Leistungsfähigkeit schnell und dauerhaft zurückgewinnst. Mit gezielter Sportphysiotherapie und individuell abgestimmten Übungen unterstütze ich dich dabei, deinen Körper wieder sicher zu belasten und zukünftigen Verletzungen im Alltag und beim Sport vorzubeugen.

Wie ich dich nach einer Sportverletzung unterstütze

Nach einer Verletzung braucht dein Körper Zeit, gezielte Bewegung und eine Therapie, die auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist. In meiner Praxis für Sportphysiotherapie in Deutsch Evern bei Lüneburg kombiniere ich unterschiedliche Methoden, um dich sicher zurück in Bewegung zu bringen:

  • Therapeutische Übungen:
    Beweglichkeit, Kraft und Koordination werden gezielt aufgebaut, um den Heilungsprozess aktiv zu unterstützen.
  • Manuelle Techniken & Massage:
    Durch manuelle Technikenund Faszientechniken löse ich Spannungen, fördere die Durchblutung und lindere Schmerzen.
  • Aufbautraining & Rehabilitation:
    Nach der Akutphase begleite ich dich beim Wiederaufbau deiner Leistungsfähigkeit
    – Schritt für Schritt zu einem stabilen, belastbaren Bewegungsapparat.
Physiotherapeutin kniet vor Patientin und tastet deren Oberschenkel ab, beide lächeln; heller Praxisraum mit grünem Sideboard im Hintergrund.

Was kannst du bis zum Beginn der Behandlung tun? 

Hast du dich gerade verletzt?

Die PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern):

  • Pause: Belastung sofort einstellen, um die Verletzung nicht zu verschlimmern.
  • Eis: Den Bereich kühlen, um Schmerzen und Schwellungen zu lindern.
  • Compression: Ein Druckverband begrenzt die Schwellung.
  • Hochlagern: Das verletzte Körperteil hochlegen, um die Durchblutung zu reduzieren.

Vermeide Verletzungen durch eine gute Vorbereitung

  • Aufwärmen: Bereite Muskeln und Gelenke auf die Belastung vor.
  • Dehn- und Beweglichkeitstraining: Vermeide Verspannungen und erhöhe deine Flexibilität.
  • Kräftigungsübungen: Starke Muskeln stabilisieren deinen Bewegungsapparat und schützen vor Verletzungen.

FAQ – Häufige Fragen

Wie schnell sollte ich nach einer Verletzung kommen?

Idealerweise innerhalb der ersten 48 h, um Schwellung & Schmerzen früh zu kontrollieren.

Wie lange dauert die Reha?

Leichte Zerrungen: 2–3 Wochen, Bänderrisse: 6–8 Wochen, Kreuzband OP: 6–9 Monate – abhängig von Heilungsverlauf & Zielbelastung.

Wann darf ich wieder Sport treiben?

Nach bestandenem Return to Sport Test (Kraft, Beweglichkeit, Funktion) ohne Schmerzen und nach Abklärung mit dem zuständigen Arzt.

Brauche ich ein Rezept?

Nicht zwingend. Als Heilpraktikerin für Physiotherapie kann ich auch ohne ärztliche Verordnung behandeln. Je nach Tarif einer privaten Zusatzversicherung ist eine Übernahme mit Rezept für physiotherapeutische Behandlungen möglich.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Private Versicherungen & Beihilfe erstatten meist (GebüTh). Gesetzlich Versicherte zahlen als Selbstzahler 90 € pro 60 min (je nach Zeit und Aufwand kann der Preis variieren).